Leitfaden 2026

Spendengebühren einfach erklärt

Bei jeder Spende fallen meist zwei Arten von Gebühren an: die Gebühr der Spendenplattform und die Gebühren des Zahlungsanbieters. Wer beides vermischt, vergleicht falsch. Dieser Ratgeber erklärt, wer bei DonoLink was berechnet, wie Spender:innen helfen können und wie du ausrechnest, was dir bleibt.

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Ausrechnen, was dir bleibt

  1. Sieh dir die Gebühren auf der Preisseite an.
  2. Nimm deinen typischen Spendenbetrag.
  3. Prüf, ob Spender:innen nur die DonoLink-Gebühr übernehmen; die Stripe-Gebühren bleiben bei dir.
  4. Verfolge den echten Nettobetrag jeder Spende in deinem Dashboard.

Die Plattformgebühr

DonoLink berechnet 3,5 % pro erfolgreicher Spende. Das ist das Einzige, was DonoLink berechnet: kein Abo, keine Anmeldegebühr und keine DonoLink-Gebühr fürs Auszahlen deines Geldes. Eine Spende, die fehlschlägt oder nicht bezahlt wird, kostet nichts.

Zahlungsgebühren

Stripe wickelt die Zahlung ab und belastet das verbundene Konto der Creator:innen mit seinen eigenen Gebühren. Die Höhe hängt von der Zahlungsmethode ab, etwa Karte, EPS oder eine digitale Wallet, und von den Stripe-Konditionen. Diese Gebühren gibt es auf jeder Plattform, auch bei denen, die mit 0 % Gebühr werben.

Wenn Spender:innen die Gebühr übernehmen

Beim Bezahlen können Spender:innen wählen, die angezeigte DonoLink-Gebühr zu übernehmen. Ihre Spende erreicht dich dann ohne Plattformgebühr. Die Stripe-Gebühren bleiben bei den Creator:innen.

Richtig vergleichen

So vergleichst du zwei Plattformen:

Häufige Fragen

3,5 % pro erfolgreicher Spende. Stripe belastet dein Creator-Konto separat mit seinen Bearbeitungsgebühren.

DonoLink verlangt keine Auszahlungsgebühr. Auszahlungen auf dein Bankkonto wickelt Stripe ab.

Ja, sie können die angezeigte DonoLink-Gebühr übernehmen. Die Stripe-Gebühren bleiben bei den Creator:innen.

Quellen geprüft am 5. Oktober 2026

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